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Familiensysteme nicht nur bei Essstörungen : Eine harte Nuss

Manchmal lassen sich Familiensysteme besser über Figuren, Tiere oder Pflanzen darstellen. Das ist wohl in der analytischen Spieltherapie bzw. auch in vielen systemischen Therapieansätzen bestens bekannt. Das therapeutischen Arbeiten mit Imagination = inneren Bildern hilft Zusammenhänge zu erkennen und zu verändern.

In einer Therapiestunde einer Patientin mit schwerer emotional-instabiler Persönlichkeitsstörung und einer von mir als symbiotisch eingeschätzten dysfunktionalen Beziehung zur (Borderline-Mutter) wird dies wie folgt deutlich.

Es geht mir zunächst darum, dass Frau P immer und immer wieder den telefonischen Kontakt zu ihrer Mutter sucht, der ihr aber nicht gut tut. Ja, eigentlich schon eher als selbstschädigendes Verhalten zu werten ist, da sich in der Folge von Kontakten u.a. Hautwunden an den Händen jeweils deutlich verstärken und auch die bulimische Essstörung stärker wird.

Die Mutter habe aber eine Angststörung, bzw. könne sich allein nicht durchsetzen. Da sich die Schwester der Klientin gerade von der Familie losgesagt habe (nach einem Streit mit dem Vater), benötige die Mutter noch mehr Unterstützung.

Ich lasse Frau P. jetzt das Lebensgefühl ihrer Mutter in ein Bild übersetzen und biete dafür Obst oder Gemüse an. Sie solle sich also in ihre Mutter hinein versetzen und mir das Lebensgefühl beschreiben. Spontan fällt ihr eine braune Kokosnuss ein. Diese sei nach aussen hin „normal“ braun und fest, aber eigentlich überreif. Innerlich sei sie faul bzw. schimmelig und beinhalte eine schwarze, klebrige Flüssigkeit. Diese sei aber für Aussenstehende nicht erkennbar.

Als ich sie frage, welches Gefühl dabei entsteht, wenn sie sich jetzt mit dem Lebensgefühl der Mutter beschäftigt, so übersetzt sie dies spontan als eine Walnuß. Diese sei schwarz und sehr klein. Fast unsichtbar.

Die Kokosnuß und die Walnuß ständen in einer besonderen Abhängigkeitsbeziehung. Zwar habe die Kokosnuß eine harte Schale, aber die Walnuß sei noch widerstandsfähiger bzw. könne in das innere der Kokosnuß schauen. Sie müsse sie stabilisieren. Andererseits sei die Kokosnuß ja grösser und älter und beschützte in gewisser Weise die Walnuß. Beide könnten ohne die andere nicht existieren.

Nun kommen wir zum Vater. Dieser wäre in dem Bild ein grünes Moos. Was sich um die Kokosnuß schmiege, zur Walnuß aber kaum eine räumliche Beziehung habe.

Frau P. schildert, dass es ein parasitäres (symbiotisches) Verhältnis zwischen Moos und Kokosnuß gäbe. Diese beiden Gewächse würden quasi gemeinsam (aber eben nicht allein) Widrigkeiten begegnen.

Die Schwester „hänge als Banane“ an einem anderen Baum. Sie habe derzeit keine räumliche (emotionale) Beziehung. Spielte aber in der Vergangenheit eine wesentliche Rolle. Die Walnuß habe viel auf sich genommen, um die Banane zu schützen.

Nun könnte man natürlich viel in dieses Bild bzw. „Aufstellung“ hinein interpretieren. Abgesehen von den spontanen Schilderungen von Frau P. vermeide ich soweit es geht eigene Analysen, frage eher interessiert nach, wofür das Bild stehen könnte.

Dann leite ich 10 Augenbewegungen von rechts nach links an.

Frau P schildert, dass sich die Kokosnuß und das Moos etwas von einander trennen. Das Moos würde spüren, dass es nicht mehr viel von der Nuß profitieren könne. Das wiederum würde der Kokosnuß widerstreben.

Die Walnuß würde unruhig hin und her rollen.

Der gefällt das wohl so nicht….

Diese Art von Familientherapie würde dann darauf zielen, dass man alle Beteiligten ähnlich einbezieht. Weil es gegenseitige Wechselwirkungen / Ängste und Abhängigkeiten bis hin zur Symbiose gibt.

Denn auch aus einem kleinen Nüsslein möchte bzw. muss eine grosse Nuss werden. Man muss sie nur lassen.

Selbstwirksamkeit über innere Bilder stärken

Positive Gefühle sind positive Nachrichten

Durch meine Aktion „Poste Positive Postings“ habe ich eine Erfahrung gemacht, die man sonst eigentlich nur in so mehr oder weniger sinnfreien „Sinnsprüchen“ macht :

Das beste Gefühl in der Welt ist mehr oder weniger zu wissen, dass man einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Ein Schritt vorwärts in eine Zukunft, in der auch positive Entwicklungen möglich sind, die Du vorher nicht für möglich gehalten hast.

Egal, ob sich die Idee von #ppp Poste Positive Postings um 18 Uhr nun durchsetzt oder nicht. Es hat mir persönlich dann sehr viel gegeben, die ersten positiven Reaktionen darauf zu lesen.

Positive Nachrichten bzw. gute Erfahrungen sich in sein Bewusstsein zu rufen, ist eine sehr wirksame Methode der Positiven Psychologie.

Und dadurch wusste ich, dass es eine richtige Richtung, ein richtiger Schritt war bzw. ist.

Dieses Gefühl ist traumhaft. Es ist bei mir ein fast federleichtes, goldenes Gefühl. Ein rundes Gefühl, dass sich vielleicht mit einem schönen Spaziergang am Meer, mit einem freien Blick über eine offene Wasserfläche bzw. ein Hauch von Bergluft am Morgen vergleichen liesse.

Zumindest bei mir.

Genauso schön ist es, Kinder oder eben auch einmal Klienten bei der Entwicklung von neuen Erfahrungen zu begleiten. Selbst wenn man junge Tiere bei den ersten Schritten im Leben anschaut, kann es ein ähnliches Gefühl auslösen. Wir schauen uns quasi ein positives Gefühl von mehr Selbstwirksamkeit ab, wenn bei Anderen zum ersten Mal etwas gelingt. Wenn eine neue Erfahrung gemacht wird.

Das sind auch Glücksmomente

Häufig geht uns innerlich das Herz auf. Es kann sogar sein, dass es quasi „überfliesst“ und die Tränen kommen. Weil es so schön ist.

Es ist ein Schritt hin zu mehr Selbstwirksamkeit

Also der Erfahrung, dass man mit eigenem Handeln eine sinnbedeutende und nachhaltige Entwicklung in eine richtige Richtung machen kann.

Aber es ist häufig so flüchtig wie eine Seifenblase, die schnell zerplatzt, oder ?

Ich selber habe gewisse Probleme mit diesen ganzen Internetseiten bzw. Ratgebern, die nun über Zen-Methoden bzw. mehr oder weniger ähnliche Dinge den „richtigen Weg“ weisen wollen.

Ich bin eher ein zu rational denkender Naturwissenschaftler. Der aber eben bei seinen Klienten in der Klinik gerne mal ungewöhnliche Erfahrungen vermittelt. Der bewusst irritierend sein möchte. Positiv irritierend.

Das ist mein Job : Ich will und kann nicht den guten Rat für das ganze Leben verkaufen. Ich kann aber helfen, in eine Richtung von mehr Selbstwirksamkeit zu schauen bzw. dazu wirksame Werkzeuge für die Orientierung in die richtigen Richtungen zu geben. Damit man auf den richtigen Weg kommt bzw. nicht so schnell die Orientierung verliert.

Arbeiten mit inneren Bildern

Die Arbeit mit inneren Bildern = Imaginationsverfahren wie z.B. Traumreisen gehört wohl in den Handwerkskoffer von fast allen Psychotherapeuten. Egal, welche methodissche Ausrichtung sie haben. Wir Psychotherapeuten lieben es, wenn unsere Patienten neue positive innrere Bilder entwickeln. Oder sie in der Kunst- oder Kreativtherapie zu Papiier oder in eine Form bringen.

Ich selber kann nun aber eigentlich überhaupt nicht gut in inneren Bildern fühlen oder denken. Ich bin sogar häufig neidisch auf Klienten, die schon sehr spontan mit solchen Metaphern bzw. Form-Übersetzungen in ein Bild bzw. eine mehrdimensionale Form kommen.

Ich möchte Euch daher zeigen, wie man selber solche Beschreibungen für sich selber entwickeln kann bzw. wie man diese emotionalen Erlebnisse für sich haltbarer und letztlich auch therapeutisch nutzbar machen kann.

Solche Erlebnisse bzw. Dinge, die man also positive Gefühle oder Aktivitäten, eigene Stärken und dem Gefühl von innerer Stimmigkeit und Wertschätzung erlebt hat, muss (und kann) man stärken. Es sind Momente der Selbstwirksamkeit.

Wir stärkt man nun die eigene Selbstwirksamkeit über innere Bilder ?

Hier habe ich mal eine unvollständige Liste von positiven Nachrichten bzw. Glücksmomenten zusammengestellt,

  • Ein Moment oder eine Leistung von Ihnen, der „besser als erwartet“ war :
    Ein Gefühl, das „besser als erwartet“ ist : Z.B. einen hohen Berg mit dem Fahrrad schaffen, ein Puzzle zu Ende legen, eine spontane Umarmung etc..
  • Ein Gefühl, dass sie mit Sicherheit und Geborgenheit angenehm verbinden
  • Das Gefühl bei einer positiven Aktivität, die sie neu (oder wieder) in den Tag aufgenommen haben
    (z.B. wieder einmal Sport machen, ins Schwimmbad gehen, einen alten Freund / Freundin anrufen)
  • Eine Gefühl, das mit einer persönlichen Stärke verbunden ist (z.B. Musik spielen, Malen, Sport )
  • Das Gefühl für einen Moment, der ihnen eine neue Erkenntnis oder eine Lernerfahrung gebracht hat
  • Eine Situation, die sie besonders gut gemeistert haben
  • Ein Gefühl für Eigenschaften, die sie oder andere Personen an ihnen schätzen
  • Ein Körpergefühl (z.B. Entspannung), das für sie angenehm ist (z.B. Geborgenheit, Nähe)
  • Ein Nahrungsmittel, das sie mit Genuss verbinden. Z.b. das Backen einer Torte
  • Eine Lösung oder positive Wendung, die sie als entscheidenden Schritt nach vorne in ihrem Leben erlebt haben. Das kann auch der Glaube sein, ein netter Mensch oder eine andere Erfahrung
  •  Eine neue Lernerfahrung bei sich, seinem Kind oder einer anderen Person begleiten.

Positive Gefühle in Formbegriffe übersetzen

In meinem Blog habe ich ja schon häufiger auf innere Bilder hingewiesen.

Hier geht man ganz genauso vor, d.h. übersetzt das positive Gefühl oder Erlebnis in eine Bild-Form. Häufig ist es so, dass sich das Bild nicht gross verändert. Es wird aber „geschützt“ (wie ein Foto, das man laminiert) und leichter erinnerbar.

Was meine ich damit ?

1. Wie nehmen ein besonders schönes, besonders einprägsames Erlebnis.

2. Wenn dieses Gefühl nun eine bildhafte Form annehmen könnte, kommt ihnen ein inneres Bild in den Sinn ?

Welche Farbe könnte am besten zu dem Gefühl passen ?
Wäre das Gefühl eher rund oder vielleicht eckig ? Es darf auch gerne formlos wie eine Wolke sein…
Wäre das Gefühl eher warm oder vielleicht erfrischend kühl ?
schwer oder federleicht ?
hohl oder massiv ?
klingt es bzw. gehören Geräusche dazu ?
Hat es vielleicht einen Geruch ?
Bewegt es sich ?

Ein Patient von mir hat diese Woche auch schon von sich aus eine Art „Energiekugel“ sich vorgestellt. Diese imaginäre „Kugel“ hat er quasi zwischen seinen Händen gehalten. Auch sehr schön.

3. Versuchen Sie jetzt einmal ungefähr 10 Augenbewegungen von rechts nach links, wenn Sie sich das innere Bild bzw. die innere Form vorstellen.

Nehmen wir an, Sie haben für sich eine entsprechende Übersetzung gefunden, so kann man diese „Ressource“ bzw. das positive Gefühl jederzeit mit wenigen Augenbewegungen oder rechts-links-Aktivierungen hervorholen.

Häufig wirkt aber diese Bildform wie eine Art Drehzahlmesser bzw. Anzeige für emotionale Belastung und Stress.

Beispiel von Selbstwirksamkeit bei Kindern über innere Bilder und Metaphern

Das möchte ich am Beispiel eines 12 jährigen Mädchens verdeutlichen, die über eine hohe Stressempfindlichkeit mit entsprechend starken körperlichen Symptomen klagte. Kinder können in der Regel toll in Bildern fühlen, so dass das Vorgehen sehr leicht und innerhalb weniger Minuten wie ein Spiel funktionierte.

Zunächst ging es darum, ein Gefühl oder Tätigkeit zu finden, bei der Sie ganz und gar bei der Sache und in einem guten Gefühl war. Nach längerem Suchen beschrieb sie Schlagzeug als eine solche Aktivität

Das Gefühl Schlagzeug zu spielen übersetzte sie spontan als einen grünen Flummi aus Gummi, der wild vor ihrem geistigen Auge hin und her sprang.

Sie sollte sich den Flummi mal in der Mitte ihres Kopfes vorstellen und dann ein paar Augenbewegungen machen.

Nach wenigen Augenbewegungen wurde der Flummi ruhiger bzw. auch durchsichtiger bzw. klarer.

Das Mädchen, nennen wir sie mal Julia, hatte dann selber sofort eine (synästhetische) Verküpfungen erkannt. Der Flummi zeigte sehr deutlich Stress und emotionale Belastungen an.

Innere Bilder verändern sich wie die Gefühle bei synästhetischen Menschen&

Ich habe Julia dazu aufgefordert an eine Person oder ein Schulfach zu denken, dass ihr Sorgen bereite. Wo sie vielleicht eine Note besser wäre oder nicht blockiert wäre, wenn diese Person nicht so ein negatives Gefühl auslösen würde. Oder an Liebeskummer, der weh tut.

Julia hatte sofort eine passende Situation :
Sie ist ein sehr sprachbegabtes Mädchen. Daher hatte sie als Wahlfach Spanisch gewählt. Aber ihre Spanisch-Lehrerin ist so ganz und gar nicht „spanisch“. Sie vermittelt weder Lebendigkeit, noch die Freude an Sprache. Vermutlich war sie selber noch nie in diesem schönen Land.. Und die eigenen Sprachkenntnisse sind auch eher auf dem Niveau einer schlechten Maschinenübersetzung. Fürchterlich.

Bei Gedanken an Probleme wurde der Flummi dunkler, so als ob eine schwarze Tusche mit in das klare Grün gemischt würde. Zudem veränderte sich die Rotatation bzw. Bewegung des Flummis.
Beim Gedanken an die Lehrerin wurde aus dem Flummi ein Kaugummi

Einige Augenbewegungen über diesen Flummi und er wurde wieder klarer (wobei sie dann sehr genau sagen konnte, was sie im realen Leben tun müsste, um dies auch tatsächlich dauerhaft umzusetzen).

Wie viele hochsensible Menschen gab Julia dann an, dass der Flummi besonders durch die Gefühle von anderen Menschen (ihre Eltern und bestimmte Lehrer) beeindruckt würde. Beeindruckt deshalb, weil er so Dellen zeige.

Julia kann jetzt die (synästhetische) Übersetzung in einen Flummi quasi wie eine Gefühlsanzeige nutzen ! Sie erkennt, wenn sich ihr emotionaler Zustand bzw. die Aussenbelastungen verändern anhand des inneren Bildes ! Das ist ungleich besser, als körperliche Frühwarnsignale von Stress und Belastungen.

Hier haben wir bei einem Kind ein tolles Beispiel dafür, dass die Übersetzung in die Bild-Form einfach viel bessere Informationen und Handlungsmöglichkeiten als die Fehlübersetzung in psychosomatische Beschwerden liefert. Aber auch Erwachsene (und sogar Therapeuten, die an der Methode zweifeln und nicht daran glauben, dass so eine einfache Methode funktionieren kann) können dies mit ein wenig Kreativität (und Ausschalten der Logikkontrolle und Besserwisserei des Frontalhirns) ganz einfach hinbekommen.

Negative Erfahrungen über innere Bilder verarbeiten

Julia beschrieb dann die Veränderung wie ein Kaugummi. Es stellt sich also die Frage, wie man denn nun Kaugummis dauerhaft entfernen kann.

Ich erklärte Jullia, dass Psychologen und ärztliche Psychotherapeuten halt Fleck für Fleck in Angriff nehmen und Kratzen, um den Fleck zu entfernen.

Na ja., das war jetzt sehr übertrieben negativ.

Ich fragte Julia, wie ihre Mutter denn Kaugummis entfernen würde.

Na, dafür gibt es doch Trockeneis. Einfach drauf sprühen und dann lässt sich der Kaugummi rückstandlos entfernen.

Genau.

Und genauso machen wir es mit der Übersetzung in innere Formbegriffe auch.

Ich habe dafür Julia aufgefordert sich mal in meinem Zimmer ganz viele Kaugummiflecken vorzustellen, die für frühere ähnliche negative Erfahrungen stehen.

Mein Zimmer wäre demnach mit klebenden, stinkenden, grauen Kaugummiflecken übersäht.

„Mein Problem ist halt auch, dass ich da so leicht in einen der alten Kaugummis reintrete wie ein Fettnäpfchen“, so Julia.

Das aktiviert dann aber eben das klebrige, negative Gefühl von allen früheren Situationen. Mein Gehirn unterscheidet offenbar nicht, ob es eine aktuelle oder eine uralte Situation ist.

Vielmehr werden eben alle ähnlichen Situationen mit aufgerufen. Und das ist dann ein fürcherliches, zähes Gefühl.

Julia war damit selber auf eine ganz wichtige Erfahrung gestossen.

Ich bat sie also, sich die Kaugummiflecken ihres Lebens jetzt als Zeitleiste vorzustellen.

Und dann haben wir halt auf die gesammte Zeitleiste Augenbewegungen gemacht.

Die Flecken wurden weniger. Einige wenige Flecken bliieben. Sie klebten aber nicht mehr. Und sie zeigten sich als „alte Flecken“, die man eben vielleicht noch nicht entfernen kann. Weil sie so eingetreten sind.

Aber es war ein guter Anfang.

Weil Julia eine Methode für sich entdeckte, die sie nun in ähnlichen emotionalen Be-Lastungen anwenden kann.

Sie selber übersetzte dann noch gerade aktuellen Liebeskummer in eine Bildform…. Aber das ist eine neue Geschichte…

Mehr dazu auch auf www.emoflex.com